Wie du deine Ziele tatsächlich erreichst

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Die guten Vorsätze für das Neue Jahr

Dieses Jahr möchte ich endlich abnehmen. Dieses Jahr möchte ich endlich kündigen und einen neuen Job beginnen, bei dem ich mehr Freizeit habe und mehr Geld verdiene. Ich möchte mir endlich die Zeit nehmen und ein neues Hobby beginnen etc. etc. Und eigentlich möchte ich einfach nur glücklich sein und Spaß haben. Kommen dir diese Gedankengänge bekannt vor?

Das Jahr schreitet voran, vielleicht hast du das neue Hobby zwei Wochen durchgehalten; eine Bewerbung geschrieben und nach der ersten Absage aufgegeben; im Fitnessstudio bist du nie aufgekreuzt, weil du Abends zu müde bist. Mit jedem nicht erreichten Ziel bist du unzufriedener. Du denkst, versagt zu haben. Letztendlich bist du es dir selbst schuldig, das beste Leben zu leben.

Tatsächlich werden vielleicht 10% der guten Vorsätze im neuen Jahr umgesetzt werden. Woran liegt das eigentlich? Und wie kannst du zu den 10% gehören, die ihre Vorhaben in die Tat umsetzen?

Gewohnheiten und Bedürfnisse

Die Schlagworte, nach denen wir suchen, lauten „Gewohnheiten und Bedürfnisse“. Gerade, wenn es um das Essen und Abnehmen geht, spielt das Belohnungssyste im Gehirn eine große Rolle. Auch hier stillen wir durch Essen ein Bedürfnis. Vielleicht isst du, um dich sicher zu fühlen, dich zu trösten oder dich zu stimulieren. Nicht so einfach, oder?

Wenn man erst einmal versteht, warum man die Dinge macht, die man macht, dann kann man seine eigenen Muster allerdings austricksen. Und das geht erstaunlich gut.

So startest du richtig durch

Im Folgenden erkläre ich dir Schritt-für-Schritt wie du deine Gewohnheiten erkennst und verstehst.

  1. Eins nach dem anderen
  2. Hast du mehr als ein Ziel? Dann suche dir bitte das Ziel heraus, dass dir am meisten am Herzen liegt. Wenn du zu viele Ziele hast, dann geht dir der Fokus einfach verloren. Also, welches Ziel brennt am meisten in dir?

  3. Warum willst du dieses Ziel erreichen?
  4. Welche Gründe gibt es für dich das Ziel zu erreichen? Überwiegen die positiven Gründe gegenüber den negativen? Wenn du zu viele negative Gründe hast, frage dich, ob du das richtige Ziel gewählt hast. Frage dich bitte auch, wessen Ziel das eigentlich ist? Willst du selbst dieses Ziel oder hörst du eine innere Stimme, die einen ganz anderen Ursprung hat.

  5. Wie attraktiv ist dieses Ziel für dich?
  6. Diese Frage ist wahrscheinlich der zentralste Knackpunkt für das Erreichen deines Ziels. Wie sehr willst du dieses Ziel erreichen? Bewerte das mal auf einer Skala von 1 bis 10. Freust du dich darauf dein Ziel zu erreichen? Wirst du den Weg zum Ziel mit Spaß und Leidenschaft beschreiten und auch den nötigen Ehrgeiz und die nötige Disziplin mitbringen, wenn dir mal die Puste ausgeht? Ist dein Ziel Herausforderung genug für dich, dass du das Feuer der Vorfreude spürst und am liebsten sofort loslegen möchtest? Dann kann’s auch losgehen.

  7. Gibt es Ausreden, die du dir erzählst?
  8. Hier geht es um deinen inneren Schweinehund. Welche Geschichte erzählst du dir immer wieder, die dich davon abhält, dein Ziel zu erreichen?

    Notiere dir diese Geschichte. Sind in ihr negative Glaubenssätze versteckt? Wer redet dir z.B. ein, wenn du denkst, dass du nicht genug Zeit hast? Beantworte dir selbst die Frage, wie deine Geschichte aussieht, wenn du dein Ziel erreichst. Was ist dann anders? Hier kannst du deine Gewohnheiten und Bedürfnisse aufdecken.

    Negative Glaubenssätze, dein innerer Schweinehund, sie können hart zu knackende Nüsse sein. Womit kannst du deinen inneren Schweinehund besänftigen?

  9. Ist dein Ziel realistisch?
  10. Auch dieser Punkt ist wichtig. Dein Ziel sollte so ausgewählt sein, dass du es auch erreichen kannst. Halten wir es fest: wenn ein anderer Mensch z.B. deine Gefühle nicht erwiedert, dann nutzen dir alle Zieltechniken dieser Welt nichts. Dieses Ziel ist genauso unrealistisch, wie morgen Präsidentin der USA zu werden.

  11. Das Spiel mit dem Belohnungssystem
  12. Es gibt Gewohnheiten, die wir uns durch regelmäßige Wiederholungen aneignen, z.B. jeden Morgen die Zähne zu putzen. Dann gibt es Dinge, die wir gerne tun, unabhängig davon, ob sie uns gut tun, die an das Belohnungssystem gekoppelt sind, wie die Tiefkühlpizza, den Cheeseburger oder die Tafel Schokolade. Schlechte Essgewohnheiten, die an das Belohnungssystem gekoppelt sind, kann man allerdings auch austricksen, wenn der Preis der winkt uns einfach mehr Spaß und Freude bringt.

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Visualisieren und Handeln – zwei wichtige Instrumentarien

  • Visualisieren von Zielen

Wenn du dein Ziel gefunden hast, dann ist der nächste Schritt ein gutes inneres Bild davon im Kopf zu haben, wo es denn hingehen soll. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) das Vison Board – frei nach dem Motto „Dream Big“! Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Male ein Bild oder bastel etwas, das dich und dein Ziel zeigt, wenn es umgesetzt ist. Hänge dir dein Bild an einer Stelle auf wo du es gut sehen kannst.

b) Nehme dir Abends fünf Minuten Zeit dein Ziel zu visualisieren: wie fühlt es sich an, wenn du dort bist? Was siehst du oder hörst du? Lass deine Gedanken und Emotionen wandern. Alles ist erlaubt. Gedanken und Emotionen sollen hier freudig im Einklang miteinander sein. Beschleichen dich Zweifel, dann halten dich eventuell negative Glaubenssätze zurück oder dein Ziel ist nicht realistisch genug.

c) Ein Geheimtipp, den auch Steve Jobs schon zu nutzen wusste: visualsiere während du ausgedehnte Spaziergänge machst. Hierbei kommst du sogar richtig ins Brainstormen und die Ideen sprudeln nur so hoch.

  • Der Plan

Nutze die Zeit und formuliere dein Ziel aus. Sei dabei so konkret wie möglich, z.B.: am 1. Mai 2019 wiege ich 60 kg. Tauche dabei in das Gefühl ein, wenn du dein Ziel erreicht hast. Jetzt arbeite dir Etappenschritte aus, die du Stück für Stück umsetzen kannst. Je detaillierter desto besser. Dein Plan muss übrigens nicht steif sein. Beim Umsetzen deines Plans wird du feststellen, was gut funktioniert und was noch nicht. Dann kannst du deinen Plan auch immer wieder anpassen und verbessern.

  • Die To-Do-Liste

Jetzt geht es an das Eingemachte. Vielleicht seid ihr schon richtig gut darin euren Plan Schritt für Schritt umzusetzen. Anderen wird es sicher schwer fallen. Bitte versumpft nicht darin wochenlang zu visualisieren. Wenn ihr euer Ziel geplant habt, dann setzt euch in Bewegung.

Macht euch zum Beispiel eine wöchentliche Liste mit 1-3 Dingen, die ihr jeden Tag erledigt, um eurem Ziel näher zu kommen. Habt ihr einen besonders schweren Tag, dann achtet darauf wenigstens einen Punkt auf eurer Liste abzuhacken. Wichtig ist hier die Regelmäßigkeit. Lerne regelmäßig in den nächsten Wochen deine To-Do-Liste in die Tat umzusetzen, sodass aus deine Handlungen eine Gewohnheit werden kann. So kommst du Schritt für Schritt deinem Ziel immer näher.

  • Lob und Spaß

Genieß bitte auch das gute Gefühl, wenn du etwas erledigt hast. Dann darfst du ausgiebig stolz auf dich sein und dich loben. Denk immer daran, die Handlungen auf deiner To-Do-Liste dürfen und sollen dir Spaß machen, denn vor allem der Weg ist dein Ziel.

Dein Changes in Life Coach
Sandra

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Changes in Life

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