Entdecke deine Selbstwirksamkeit – wertvolle Anregungen

Selbstwirksamkeit - Dschinn
 
 

Wie oft beschäftigst du dich eigentlich mit deiner eigenen Selbstwirksamkeit?

Wann „handelst“ du, auf Basis dessen, was du wirklich willst? Oder verdrängst du die Tatsache, dass du dein Leben selbst in die Hand nehmen könntest, weil du einfach in deiner Komfortzone feststeckst? Weil du denkst, nicht gut genug zu sein? Es sind ja immer nur die anderen, die den Erfolg haben. Aber stimmt das denn wirklich?

Hattest du jemals das Gefühl, „Wow, ich bin froh, dass ich das gemacht habe!“ bzw. „Yeah, das war es wert getan zu werden!“? Dann weisst du zumindest, dass das Gefühl, sich etwas getraut und erreicht zu haben, es wert ist, häufiger mal über seinen eigenen Schatten zu springen und Erfahrungen zu sammeln.

Woran liegt das, dass wir uns lieber in unserer gemütlichen Komfortzone aufhalten, anstatt an uns selbst zu glauben und endlich vorwärts zu gehen?

Menschliche Grundbedürfnisse – Sicherheit

Alle Menschen benötigen das Gefühl der Sicherheit, es ist eines unserer universellen Grundbedürfnisse.
Es drückt sich beispielsweise in unseren Wünschen nach finanzieller Sicherheit, einem sicheren Job, einer festen Beziehung mit der Sicherheit eine Familie Gründen zu können bzw. gesund zu sein, immer ein Dach über dem Kopf und genug zu essen zu haben, aus. Du kannst selbst einmal in dich gehen und dich fragen, was du benötigst, um dich sicher zu fühlen.

Was tust du eigentlich um dich sicher zu fühlen?

Was tust du um dein Sicherheitsgefühl zu bestärken? – im positiven und negativen Sinne

Leider sind mit dem Erleben des eigenen Sicherheitsgefühls auch negative Aspekte verknüpft.
Geh noch einmal in dich und mach dir eine Liste mit positiven und negativen Handlungen, die du durchführst, um dich sicher zu fühlen. Negative Handlungen können zum Beispiel, der überdurchschnittliche Konsum von Süßigkeiten zum Trost sein oder sich im Haus einzuigeln, weil es dort so schön gemütlich ist, anstatt neue Menschen kennenzulernen oder etwas Neues auszuprobieren. Eventuell denkst du auch, nicht gut genug zu sein, für einen neuen Job und bleibst lieber in dem alten Job, wo du ein sicheres Einkommen hast, aber dennoch die viel zu vielen Überstunden in Kauf nimmst. Vielleichst hältst du aber auch an der Sicherheit und auch Gewohnheit einer alten Beziehung fest und traust dich nicht, neue Wege zu gehen?
Worin findest du dich wieder?

Was kannst du tun, um selbstwirksamer zu werden?

Hast du ein Ziel vor Augen, welches du gerne erreichen möchtest? Der Weg zu deinem Traumjob? Endlich raus aus dieser belasteten Beziehung und ganz neu anfangen? Wie machst du das? Lies weiter.

Dein Weg ist dein Ziel

Die erste Frage, die du dir stellen solltest: „Wie sehr will ich das?“ Du hast bestimmt schon einmal gehört, dass der Weg das Ziel ist. In diesem Sprichwort steckt viel Wahrheit drin. Denn um ein Ziel zu erreichen, musst du Energie aufbringen. Manchmal mag es dir auf dem Weg erscheinen, als wärst du Sisyphos, der den Stein den Berg nach oben rollt. Wenn wir im Coaching mit Zielen arbeiten, sprechen wir hier auch von der Attraktivität, die dein Ziel für dich hat. Daran misst sich, ob du Leidenschaft, Freude, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen mitbringst. Der Weg zu deinem persönlichen Ziel sollte dir mindestens genauso viel Freude bereiten, wie das Ziel selbst, weil es einfach das ist, was du gerne machst. Du darfst den Weg zu deinem Ziel genießen!

Schritt für Schritt gehen

Du kannst dir den Weg zu deinem Ziel auch in einfache Etappen aufteilen. Ich nutze für mich immer ein Sprichwort von Thomas Carlyle, einem schottischen Philosophen: „Geh soweit du sehen kannst. Wenn du dort angekommen bist, kannst du sehen, wie es weitergeht.“ Meine gesamte Coaching-Ausbildung und Aufbau der Selbstständigkeit über, hat mich dieses Sprichwort als Leitfaden begleitet.
Ich klopfe also zunächst ab, was ich weiß und bereits tun kann, um die erste Schritte zu meinem Ziel einzuleiten. Auf dem Weg zu meinem Traumjob, muss ich vielleicht noch Kompetenzen und Fähigkeiten entwickeln. Also starte ich eine Ausbildung und melde mich zu Kursen an. Später geht es daran Erfahrungen zu sammeln, sich zu bewerben etc.
Der erste Schritt aus einer schlechten Beziehung ist das klärende Gespräch und die Regelnung der Wohnverhältnisse. Alles ist lösbar. Du schaffst das!
Welchen ersten Schritt kannst du gehen?

Glaube an dich selbst – das richtige Mindset

Auf dem Weg zu mehr Selbstwirksamkeit in deinem Leben, steht der Glaube an dich selbst. Hier kannst du wieder einen Blick auf deine negativen Glaubenssätze werfen und dein Selbstwertgefühl aktivieren.
Wenn du an dein Ziel denkst, beschleichen dich wahrscheinlich Gedanken wie: Ich bin nicht gut genug (der Klassiker!), ich schaff das nicht, ich kann das nicht oder ich habe keine Zeit.
Mach einen kleinen Schritt in die richtige Richtung, in dem du dir sagst, ich kann das „noch“ nicht oder ich habe „im Moment“ keine Zeit bzw. „ich kann das lernen“.
Du kannst dir hier auch Vorbilder suchen und dir anschauen, welche Glaubenssätze sie kultiviert haben, um ihre Ziele zu erreichen. Kennst du jemanden, in deinem Freundeskreis, der/die erfolgreich ist? Frag einfach mal nach, wie die Person ihre Ziele erreicht hat.
Plane kleine Etappenziele und setze dir ein Frist, bis wann du dein Etappenziel realistisch umgesetzt haben wirst. Sei es dir wert!

Positive Erfahrungen sammeln und aus schweren Zeiten lernen, um stark zu werden

Um positive Glaubenssätze aufzubauen, sind positive Erfahrungen essenziell wichtig. Du kannst einmal abklopfen, was du alles schon gut kannst. Wo hast du dich bisher in deinem Leben in Bewegung gesetzt und eine positive Erfahrung gesammelt?
Auch aus Fehlern kann man nützliche Erfahrungen gewinnen. Für viele Menschen sind Fehler und auch schlechte Zeiten sogar die Quellen ihrer wichtigsten Lernerfahrungen überhaupt. Du kannst auch hier wieder auf dein eigenes Leben zurückblicken. Wann hast du einen Fehler begangen bzw. wann bist du durch schwierige Zeiten gegangen? Was hast du als wichtige Lernerfahrung mitnehmen können?
Das ganze Leben ist ein Lernprozess. Trau dich neue Dinge auszuprobieren und Stärken und Fähigkeiten auszubauen, auf die zu später zurückgreifen kannst. Das hilft dir dein Selbstbewusstsein zu stärken und deinen Selbstwert zu erkennen.

Dein Zeit-Management

Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft. Viele von uns haben kaum Zeit für sich selbst, geschweige denn sich selbst zu verwirklichen. Dinge für sich selbst zu tun, dass ist ein wertvolles Geschenk. Wo und wie kannst du kleine Freiräume schaffen? Jeden Tag ein bisschen was zu tun, ist besser, als am Ende eines Monats vor einem riesigen Berg zu stehen und sich das Erreichen des Etappenziels zu versauen.
Ein kleines Hilfskonstrukt ist die Ein-Prozent-Regel. Investiere jeden Tag ein Prozent mehr, um dein Ziel zu erreichen. Diese Methode hat der amerikanische Basketball-Trainer Patrick Riley angewendet, um sein NBA-Team, die LA Lakers, zu noch mehr Siegen zu führen.
Jeden Tag nur ein Prozent mehr geben. Das klingt nicht so schlimm, oder? Wo kannst du das für dich umsetzen?

Entdecke deine Selbstwirksamkeit auf dem Weg zu deinen Zielen! Ich wünsche dir viel Freude & Erfolg!

 
 
Brauchst du Unterstützung auf deinem Weg? Dann kontaktiere mich einfach über das Kontaktformular und vereinbare einen Coaching-Termin mit mir.

Changes in Life

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.